Hoftor geplant - und was nun?

Wer kennt es nicht, das gute alte zweiteilige Holzflügeltor, was die Einfahrt verziert und die Grenze zwischen eigenem Grundstück und dem öffentlichen Raum darstellt? Die war sicherlich am Anfang ein schöner Anblick, aber wehe es kommt in die Jahre. Abgeblätterte Farbe, Holzwurm, morsche Elemente und weitere Umwelteinflüsse setzen dem Tor mit den Jahren arg zu und der Privatmann kommt selbst oder mit fachmännischer Hilfe nicht nach, dieses Tor in Schuss zu halten, um die Lebenszeit noch einmal zu verlängern.

Irgendwann wird der Punkt gekommen sein, wo das letzte Stündlein geschlagen hat und eine Torlösung für das Grundstück unwiderruflich bevorsteht. Nun gilt es, sich über neue Lösungen für die Toreinfahrt Gedanken zu machen. Wieder ein Flügeltor, was dann mit den Jahren wieder einer aufwändigen Pflege bedarf? Oder einmal über ein alternatives freitragendes Hofschiebetor nachgedacht? Diese müssen nicht wie ein schlichtes Firmentor aussehen, sondern geben mittlerweile optisch auch etwas her. Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand: Solide Verarbeitung, Langlebigkeit durch unverrottbare Vollverzinkung und bei gleichzeitiger Pulverlackbeschichtung gilt so eine Torlösung unverwüstlich.

Dasselbe sollte auch für die Anbauten gelten, denn das Tor muss dem Anspruch genügen,  langlebig zu funktionieren und wartungsarm zu sein. Somit werden Komponenten gesucht, die diese Qualität mit sich bringen. Benötigt werden zum Betrieb Führungsschienen und die Führungsrollen, Zahnstangen und natürlich die Laufschienen und die Rollapparate. Aufeinander abgestimmt und mit einer hervorragenden Qualität bestückt, bekommt der Kaufinteressent als Paketlösung eine Toranlage, die ihm keine Sorgenfalten für die nächsten Jahrzehnte bereiten dürfte. Und die Lösung wird auch kein Vermögen verschlingen. Ein geschickter Preisvergleich wird schnell darstellen, dass sich das alles in allem sehr wohl und sehr schnell rechnet und mit einem kompetenten und preisbewussten Anbieter ist die Schiebetoranlage rasch geplant und die Installation verhältnismäßig ein Kinderspiel.

Für die Komponenten ist eine 1A-Adresse die Unternehmung K60 aus Langenberg/Ostwestfalen. Alle Bauteile sind hier hochwertig verarbeitet und auf lange Lebensdauer ausgelegt. Dadurch dass nichts verschweißt werden muss und alle Bauteile in sich verschraubt werden, entfällt ein Nachverzinken.

Einzeln betrachtet benötigt man die bereits erwähnten Komponenten und die Torpfosten. Diese werden dann zu der kompletten Toranlage montiert und innerhalb kurzer Zeit hat man eine hochwertige Toranlage, die das Grundstück sicher abschließt. Gerade durch die fortschrittlichen Schiebtorantrieben, die wahlweise in Kompaktbauweise oder mittlerweile geschickt im Torpfosten versteckt werden können und etliche technische Features wie Öffnungs-Schließzeiten, Laufgeschwindigkeiten in drei Modi, Wartungsintervalle und vieles mehr bieten, eröffnen sich dem Bauherren komfortable Möglichkeiten. Die Tore lassen sich natürlich auch mit einem Funksender ausstatten und durch Lichtschranken, Notaus-Schalter und den obligatorischen Warnleuchten werden auch die Sicherheitsaspekte nicht vernachlässigt. Kurzum den Vergleich mit den herkömmlichen Flügeltoren müssen die Schiebetore der heutigen Zeit keinen Vergleich scheuen und dürften aufgrund der umrissenen technischen Gegebenheiten sogar im Vorteil sein.